Diskriminierung im queeren Raum

In Anlehnung an die Empfehlung des Runden Tischs der Religionen beider Basel (RTRel) «Diskriminierung in und durch Religionsgemeinschaften» und das Inforel-Projekt «SpeakUp!», das ursprünglich ebenfalls vom RTRel lanciert worden ist, wollten wie einen Massnahmenkatalog zur Bekämpfung des israelbezogenen Antisemitismus an LGBTIQ-Prides und Veranstaltungen erstellen, weil der ausgrenzende Antisemitismus im queeren Raum die Glaubwürdigkeit der Forderung nach Förderung der Gleichstellung von LGBTIQ-Menschen untergräbt.

Das Gesuch ans Basler Präsidialdepartement, Abteilung Gleichstellung und Diversität, Fachstelle Gleichstellung, Unterfachstelle «Gleichstellung der Geschlechter und sexuellen Orienierungen – LGBTIQ» wurde im Dezember 2025 mit der Begründung, dass der Kanton keine Broschüren unterstützen will, abgelehnt. Aus Zeitmangel haben wir auf ein neues Gesuch verzichten und konzentrieren uns auf die Vorbereitung der Pride-Saison 2026.

Bei unserer Arbeit stützen wir uns nicht nur auf die Erfahrungen am RTRel und im SpeakUp-Projekt ab, sondern auch auf die Recherchen von «A Wider Bridge»